Medienpädagogik für Ihr Team

nemia bringt medienpädagogische Kompetenz in Ihr Team. Zugeschnitten auf Ihre Situation, von der Praxis her gedacht und mit Blick auf die Beziehung.

Workshops, Fachinputs und Begleitung für Teams in Familienbegleitung, Jugendhilfe und Schule.

Illustration: Wissensvermittlung im Team

Zugeschnitten auf Ihr Team

nemia bietet keinen Kurs von der Stange. Was ein Team braucht, ist von Fall zu Fall verschieden, darum entwickeln wir den Rahmen mit Ihnen. Möglich ist zum Beispiel:

Fachinput

Ein kompakter Einstieg ins Thema, etwa an einer Teamsitzung oder einem Weiterbildungstag.

Workshop

Gemeinsames Arbeiten an konkreten Situationen aus Ihrem Alltag, über einen oder mehrere Termine.

Begleitung

Unterstützung über einen längeren Zeitraum, etwa beim Aufbau einer gemeinsamen Haltung oder eines medienpädagogischen Konzepts.

Den Inhalt richten wir an Ihrer Ausgangslage aus, nicht an einem fertigen Lehrplan.

Für viele, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

Ob in der Familienbegleitung oder in einer stationären Einrichtung: Das Angebot richtet sich an Teams, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und Medienpädagogik stärken möchten. Zwei Wege liegen uns besonders nahe.

Ambulante Dienste und Familienbegleitungen

Sie kennen die Familien, nemia bringt die medienpädagogische Vertiefung. So fliesst Fachwissen als Praxistransfer direkt in Ihre Arbeit.

Stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe

Gerade hier prägen digitale Medien den Alltag stark. nemia unterstützt Ihr Team dabei, einen tragfähigen Umgang zu finden.

Auch Schulen, Sonderschulen und weitere Fachteams sind willkommen. Wenn Sie unsicher sind, ob das Angebot zu Ihnen passt, fragen Sie uns.

Ausgangslage: Die digitale Welt endet nicht an der TürKinder und Jugendliche leben in digitalen Welten.

Kinder und Jugendliche leben in digitalen Welten. Ob in der Familie, in der Wohngruppe oder im Schulzimmer: Das Smartphone ist immer dabei, und es bringt die ganze Welt mit herein. Ein klares Drinnen und Draussen gibt es nicht mehr.

Viele Fachpersonen kennen das Ringen damit. Die digitale Welt verändert sich schneller, als sich Schritt halten lässt. Und je strenger die Kontrolle über Bildschirmzeiten, desto eher ziehen sich Kinder und Jugendliche zurück und teilen weniger. Dann dreht sich alles um das Dürfen statt um das Erleben, und die Beziehung leidet.

Die Frage ist, wie Fachpersonen damit umgehen, ohne sich im Kontrollieren zu verlieren.

Unser Zugang: Vom Dürfen zum ErlebenZiehen sich Jugendliche zurück, führt der Weg heute oft ins Digitale.

Ziehen sich Jugendliche zurück, führt der Weg heute oft ins Digitale. Dahinter steht selten nur die Lust am Gerät. Mal ist es Stress oder Überforderung, mal Langeweile, mal Scham, mal der Wunsch nach Anschluss, mal ein Sog, dem schwer zu entkommen ist. Wer hinter das Verhalten schaut, erkennt das Bedürfnis.

nemia arbeitet medienpädagogisch und beziehungsorientiert zugleich. Statt zu fragen, wie lange jemand online sein darf, fragen wir: Wie geht es dir online? Statt die Kontrolle zu verschärfen, suchen wir den Kontakt. Wer echtes Interesse an der digitalen Welt eines jungen Menschen zeigt, wird eher eingeladen, auch über Schwieriges zu sprechen. Schutz und Beziehung sind dabei kein Widerspruch.

Diese Verbindung von Medienpädagogik und Beziehungsarbeit macht nemia aus.

So beginnt es

Sie nehmen Kontakt auf, und wir lernen Ihre Ausgangslage kennen. Daraus entsteht ein Vorschlag, der zu Ihrem Team und Ihren Fragen passt. Umfang, Format und Kosten klären wir gemeinsam, individuell nach Aufwand.

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